lyrische Gedanken u. Gefühlswelten    


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»» Lyrik: Mit viel Gefühl durch das Leben

Mit viel Gefühl durch das Leben ist im Juni 2006 erschienen



Kurzbeschreibung - Ein kleiner Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Die in diesem Buch niedergeschriebenen Gedichte ziehen sich durch die unterschiedlichsten Gefühlszweige unseres ganzen Lebens.  

Es beschreibt, wie wir Menschen uns fühlen, wenn wir sehr viel Schlimmes im Leben erfahren und durchlebt haben, wie

Mobbing

unterschätzt zu werden von anderen

viele Operationen

Tod von Bekannten, Freunden, Tieren und der Familie

eine schwere (r) Krankheit

  oder

das Gefühl, anders zu sein, als andere.

Diese Gedichte wurden in den Jahren von Anfang 1999 bis Ende 2005 geschrieben.                                                                         

                

Willst DU wissen, wer ich bin...was das Leben über mich so alles schreibt?
Dann ließ bitte diese Gedichte hier...denn darin bin ICH  zu finden...denn darin steckt mein Leben - aber nicht in jedem Gedicht...aber auch das von DIR.

 

Mein Leben

Mein Leben ist wie ein Buch mit vielen Seiten, du weißt nie,
was auf der nächsten Seite stehen oder geschehen kann.

Mein Leben ist wie der Lebensring eines Baumes,
mit jedem Ring werde ich älter und erlebe viele neue Dinge.

Mein Leben ist wie der Tau am Morgen,
da ich auch mal sehr nahe am Wasser gebaut bin.

Mein Leben ist wie der Nebel am Abend,
da ich auch mal sehr betrübt und matt bin.

Mein Leben ist wie ein Sonnenstrahl, wenn es mir sehr gut geht,
dann strahle ich fast so schön wie die Sonne.

Mein Leben ist mit so vielen Dingen vergleichbar,
aber es hat halt immer noch seine eigene Art an sich,
dass dein und mein Leben so einzigartig und so besonders macht auf dieser Welt.

Mein Leben ...

(geschrieben im Dezember 2005)


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Ich...

Ich bin die Liebe meiner selbst.

Ich bin die Uhr,
die meine Zeit mir vorbehält.

Ich bin der Weg,
der mich richtig durch das Leben führt.

Ich bin der Duft,
der mich am Leben hält.

Ich bin die Saat,
die mich wachsen lässt.

Ich bin die Nacht,
die uns alle schlafen legt.

Ich bin der Tag,
der uns weckt und unser Leben beginnt.

Ich bin auch du,
die in ihrem Herzen viel `Wärme` haben
und sie auch nach außen übertragen.

(geschrieben im Juni 2005)


Dieses Gedicht habe ich immer wieder selbst erleben müssen...warum müssen Menschen immer wieder so grausam sein? Diese Frage stellen WIR etwas andere MENSCHEN immer wieder, ohne mal eine richtige Antwort zu erhalten...außer das Macht und Geld regiert die Welt....nur was hat der Mensch davon....wenn man nie Liebe und Annerkennung bekommt?

WIESO?

Schaut ihr nur auf Geld?

Schaut ihr nur auf Macht?

WIESO?

Schaut ihr nur auf Menschen, die ein Ansehen haben?

Schaut ihr nur auf besser gebildete Menschen?

WIESO?

Ist euch ein Leben mit wenig Geld nichts wert?

Ist für euch ein Mensch, der arm ist, wertlos?

WIESO?

Ist euch ein nicht betuchter Mensch egal?

Ist euch ein Mensch, der anders ist als ihr, egal?

Wisst ihr eigentlich, was ihr diesen Menschen antut?

Sie fühlen sich nur noch wertlos.
Sie haben keine Freude mehr am Leben.
Sie zweifeln nur noch an sich.

Man nimmt ihnen die letzte Ehre.
Ihr macht sie noch kränker, als sie eh schon sind.
Ihnen wird das Vertrauen an das Gute im Leben genommen.

Ihnen wird das letzte Quäntchen Mut genommen.
Ihnen wird die letzte Hoffnung an gute Menschen genommen.

Sie gehen an eurer Moral kaputt.
Ihr nehmt ihnen die letzte Würde.

Sie denken,
so ein Leben ist nichts mehr wert.

Sie denken, wenn sie tot wären, wäre es euch nicht mal aufgefallen,
was ihr durch euer Auftreten und eure Moral angerichtet hättet.

So stirbt die Seele, Stück für Stück,
ein bisschen mehr im Herzen.

Deshalb haben alle Menschen ein Recht auf Leben,
ein Leben mit Freude und ganz viel Glück und auch ein Leben in Würde,
ohne so eine Moral.

(geschrieben im Juni 2005 für all jene Menschen,
denen Geld wichtiger ist, als alles andere)

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Die Gedichte GEBORGENHEIT und das Gedicht Blüte sind speziell für die Menschen,
die einen lieben Menschen in einem Krankenhaus, Senioren- Alten oder auch Pflegeheim oder ganz woanders haben....besucht eure Angehörigen doch wieder öfters...denn sonst gehen sie bald ein, so wie eine Blume, der man das Wasser verwehrt...und die Pflege...um wachsen und gedeihen zu können....Denn schließlich haben euch eure Eltern auch euer ganzes Leben lang begleitet,
egal was ihr wieder angestellt oder verbrochen habt...sie waren für euch immer zur Stelle....wieso tut ihr euch nur so schwer, es nun bei euren Angehörigen/ Eltern nun auch so zu halten....?

Wo wäre die Welt heute ohne Liebe, Nächstenliebe und Wärme? Diese Frage stellt euch einmal selbst...Eure Eltern/Angehörigen lieben euch nach wie vor...ihr müsst nur endlich den ersten Schritt wagen...



GEBORGENHEIT

sich wohl fühlen
Liebe
Wärme
Nähe geben
sich aufgehoben fühlen
Zugehörigkeit
Hilfe erhalten
Beistand haben.

GEBORGENHEIT bekommen immer noch zu wenig Menschen,
obwohl es eines der lebensnotwendigsten Dinge im Leben ist.

Denn ohne
Liebe,
Wärme,
Nähe
und
auch
Zugehörigkeit

geht so mancher Mensch kaputt,
verliert sich im Alleinsein und findet schlecht wieder heraus.

(geschrieben im November 2005)



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Diese Gedanken quälen uns doch täglich...geben wir es offen zu...wer hat sich noch nicht gefragt, ob der liebe Gott im Himmel uns alle auch mag....oder ob er es aus Pflichtbewusstsein tun muss...

Warum greift er nicht ein...wenn etwas Schlimmes uns bedroht....oder der Tod uns erreicht...wo ist er? Diese Fragen stellen wir uns immer und immer wieder....nur eine richtige Antwort haben wir bis heute nicht erhalten...



Einen Brief an Gott

Manchmal wünschte ich mir,
wenn es Gott wirklich gäbe, ihm in Abständen von

Tagen,
Wochen,
Monaten
oder auch
Jahren,

einen Brief zu schreiben, wie es der Welt und uns so geht mit ihm.

Er ist zwar da, aber was tut er gegen
Armut,
Elend,
Hungersnöte,
Kriege und ganz vielen Katastrophen in der Welt?

Er schaut nur zu, dass es der Welt immer schlechter geht
und es so viele Menschen gibt, die an Aids, Krebs und sogar
in armen Ländern an einer harmlosen Grippe sterben.

Wo ist er?

Wo bist du Gott?

Ist dir das Alles wirklich so egal?

Es gibt nicht nur schlechte, sondern auch gute Menschen.

Wir versuchen doch auch,
nach dir unser Leben zu planen und zu leben.

Wir beten dich an und wir vermitteln den Glauben an Gott weiter.

Wir machen so viel für dich.

Was ist los mit dir Gott, willst du,
dass es bald kein Leben mehr auf der Welt gibt, oder was?

Weil du uns deine Hilfe immer und immer wieder verwehrst.

Wir glauben an dich, so tu du es auch, glaub an uns Menschen
und Tiere und gib uns mal Rat oder Hilfe, nicht nur,
wenn wir dich darum bitten.

Sei einfach immer bei uns, mit deiner Hilfe und mit deinem Geiste.

Lass unsere Herzen durch dich wieder etwas fröhlicher werden.

Gott schenke uns deine Hilfe.

Wir schenken dir unseren Glauben.

(geschrieben im Dezember 2005)

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Das Gedicht „Hunger" ist für all jene Menschen, die anderen Menschen, die schwächer sind als sie, - das Leben unnötig schwerer machen,
- sich zu verwirklichen - 
- sich neu zu entfalten und auch zu lieben-
nur weil sie anders sind- sich anders benehmen oder auch nur krank sind.
Deshalb behandelt man diese Menschen manchmal wie Aussätzige....
Das darf nun wirklich nicht sein.
Dieses Gedicht möchte zum Nachdenken anregen und uns Menschen aufrütteln- wieder menschlicher mit unseren Mitmenschen um zugehen...



Hunger

nach Liebe,
nach Freude,
nach Leidenschaft,
nach Hingabe,
nach Ehrlichkeit,
nach Zuneigung,
nach Geborgenheit,
nach Vernunft,
nach Vertrauen,
nach Nähe.

Hunger
macht dich nachdenklich,
zeigt dir vieles mit neuen Augen,
zeigt dich als einen anderen Menschen.

Hunger nicht nach Essen.

Du kannst auch innerlich im Herzen verhungern,
wenn dir dein Leben - die Nahrung - dafür genommen wird,
oder es dir zu schwer gemacht wird, zu leben.

(geschrieben im April 2005)

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Das Gedicht „ Kinder sind" richtig sich gegen das Thema:
- Missbrauch von Kindern und die Gewalt an ihnen...-

Wo wären wir denn heute ohne unsere Kinder?
Sie sind doch das wichtigste, was wir besitzen...

Mir liegt dieses Gedicht sehr am Herzen,
auch wenn ich noch keine eigenen Kinder habe- aber ich war selbst mal eins und weiß wie wichtig es ist spielen, lachen und leben zu dürfen ohne Gewalt und Missbrauch zu erleben.

Ich erinnere mich noch sehr oft an die Zeit, als ich ein Kind war und sehne mich danach - nur können das nicht alle Kinder- weil man sie nicht lieb hat...



Kinder sind

Kinder des Glücks,
Kinder der Freude,
Kinder der Hoffnung,
Kinder der Liebe.

Kinder sind

Wesen unserer Selbst,
Wesen unseres Seins,
Wesen unserer Zukunft.

Kinder sind

die Generation von Morgen,
der Hoffnungsschimmer der Alten,
die Lösung vieler Probleme.

Kinder sind kein Spielzeug,
mit denen wir machen können, was wir wollen.

Kinder haben auch Gefühle und meist eine sehr verletzte Kinderseele,
wenn wir sie wie Spielzeug sehen und auch so mit ihnen umgehen.

Kinder sind noch so unbeholfen und ohne eine eigene Meinung.

Kinder sind unser Leben und auch unsere Liebe.

Also behandelt uns Kinder auch bitte so.

(geschrieben im Oktober 2005)

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Dies sind alles Gedichte,
die nicht gleich mit dem Rasta „Lyrik"  in Verbindung zu bringen sind.

Es sind halt alles Gedichte, die sehr viele Gedanken- und  Gefühle in uns Menschen hervorrufen und die auch zum Nachdenken gedacht sind- das wir unser Leben mal aus einer anderen Weise zu sehen bekommen- auch wenn diese Ansicht nicht immer so schön und rosig auszusehen scheint- es ist leider Wirklichkeit...


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